H wie Habicht im filmforum Duisburg: Ein bewegendes Drama über Verlust und Heilung


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Ein stilles Drama mit wilder Seele: H wie Habicht im filmforum Duisburg
Mit H wie Habicht kommt am 31. Juli 2026 um 17:45 Uhr ein bewegendes Drama ins filmforum Duisburg, das Trauer, Naturbeobachtung und innere Heilung in eine fein austarierte Kinoerfahrung verwandelt. Die Verfilmung nach Helen Macdonalds viel beachtetem Stoff entfaltet sich als leise, konzentrierte Erzählung über Verlust, Erinnerung und die fragile Kraft des Neuanfangs. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/h-wie-habicht-51156/?utm_source=openai))
Zwischen Schmerz und Stille
Im Zentrum steht Helen, gespielt von Claire Foy, deren Leben nach dem Tod ihres Vaters aus dem Lot gerät. Die Inszenierung setzt nicht auf laute Zuspitzung, sondern auf feine emotionale Verschiebungen, auf Blickachsen, Pausen und die Spannung zwischen menschlicher Verletzlichkeit und der Strenge der Natur. Gerade diese dramaturgische Zurückhaltung macht den Film so eindringlich. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/h-wie-habicht-51156/?utm_source=openai))
Ein Habicht als Spiegel der Trauer
Philippa Lowthorpe erzählt die Geschichte als bildstarkes, melancholisches Drama, in dem der Habicht nicht bloß Tier, sondern Prüfstein wird: ungezähmt, eigenwillig, fordernd. Kritik und Rezensionen heben die meditativen Naturbilder hervor, die den inneren Zustand der Hauptfigur sichtbar machen und dem Publikum ein intensives Bühnenerlebnis des Kinos schenken - ruhig, aber von großer Nachwirkung. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/h-wie-habicht-51156/?utm_source=openai))
Das filmforum Duisburg als atmosphärischer Rahmen
Das filmforum gilt als Deutschlands erstes kommunales Kino und ist für seine besondere Atmosphäre bekannt, die an ein Lichtspielhaus der 1950er-Jahre erinnert. Genau dieser Ort verstärkt den Reiz von H wie Habicht: ein sorgfältig kuratiertes Programm, ein traditionsreicher Kinosaal und ein Publikum, das anspruchsvolle Filmkunst schätzt. Der Spielort liegt zentral am Dellplatz und ist gut mit Bahn, Bus und Auto erreichbar. ([duisburg.de](https://www.duisburg.de/microsites/visit_duisburg/discover_the_city/activities_and_entertainment/filmforum-duisburg))
Was Besucher erwartet
Der Film läuft mit einer Dauer von 120 Minuten und ist FSK 12. Für den Besuch gelten im filmforum die regulären Eintrittspreise von 9,90 Euro, ermäßigt 8,50 Euro; der Filmjournal-Hinweis für Juli 2026 bestätigt diese Preisstruktur. So wird der Abend zu einer klugen Wahl für alle, die intensives Arthouse-Kino, starke Schauspielkunst und eine poetische Bildsprache suchen. Wer sich auf diese leise Wucht einlässt, erlebt ein Filmereignis, das lange nachhallt. ([filmforum.de](https://filmforum.de/fileadmin/filmforum/media/downloads/0726_epaper_filmjournal_juli.pdf?utm_source=openai))
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- Website: https://filmforum.de/









