Rechtsextremismus in Deutschland und Frankreich im Stadtarchiv Duisburg


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Ein Abend über Rechtsextremismus, Politik und die Demokratie in Europa
Am 22. September 2026 rückt das Stadtarchiv Duisburg ein Thema in den Mittelpunkt, das weit über den einzelnen Vortragsabend hinausreicht: Rechtsextremismus in Deutschland und Frankreich. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr und bringt aktuelle politische Entwicklungen, historische Linien und gesellschaftliche Fragen in einen klaren, konzentrierten Rahmen.
Ein Vortrag mit europäischer Perspektive
Im Zentrum steht die Frage, wie sich rechtsextreme Strömungen in beiden Ländern entwickeln, wo sich Muster ähneln und wo die Unterschiede liegen. Der Abend setzt auf Einordnung statt Schlagworten und auf analytische Tiefe statt politischer Vereinfachung. Genau darin liegt der Reiz für ein Publikum, das Debatten nicht nur verfolgen, sondern verstehen will.
Hélène Kohl als Keynote-Sprecherin
Die deutsch-französische Journalistin Hélène Kohl bringt langjährige Erfahrung aus der französischen Medienlandschaft mit. Laut Veranstaltungsangaben arbeitete sie zwei Jahrzehnte für die Pressegruppe Lagardère und machte sich später mit ihrem eigenen Projekt Le Podkast unabhängiger. Das verspricht einen Abend mit journalistischer Klarheit, politischem Gespür und einem Blick, der beide Länder ernst nimmt.
Stadtarchiv Duisburg als passender Ort für Debatte und Einordnung
Das Stadtarchiv Duisburg am Karmelplatz 5 ist als Ort historischer Forschung und öffentlicher Vermittlung ein stimmiger Rahmen für diese Diskussion. Die Atmosphäre dürfte sachlich, aufmerksam und konzentriert sein - ideal für alle, die politische Bildung, Zeitgeschichte und europäische Zusammenhänge schätzen. Der Zugang ist zentral in Duisburg gelegen, unweit des Innenhafens und gut in die städtische Infrastruktur eingebunden.
Kooperation mit politischem und kulturellem Profil
Veranstaltet wird der Abend in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg, dem Stadtarchiv, dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen, der Auslandsgesellschaft Dortmund und Europe direct. Diese Zusammenarbeit verleiht dem Termin zusätzliche Autorität und zeigt, wie stark das Thema in regionale und internationale Bildungsarbeit eingebettet ist.
Fazit: Ein Abend für alle, die Europa besser verstehen wollen
Der Vortragsabend verspricht fundierte Analyse, aktuelle politische Bezüge und einen anregenden Blick auf die Demokratie in Deutschland und Frankreich. Wer sich für politische Bildung, Gesellschaftsfragen und europäische Perspektiven interessiert, erlebt hier einen Abend mit Substanz. Dieses Veranstaltungserlebnis verdient Aufmerksamkeit - und am besten die eigene Anwesenheit vor Ort.
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