Stadtarchiv Duisburg
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Duisburg

Karmelpl. 5, 47051 Duisburg, Deutschland

Stadtarchiv Duisburg | Öffnungszeiten & Familienforschung

Das Stadtarchiv Duisburg ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für die Geschichte der Stadt, für Familienforschung oder für historische Bild- und Schriftquellen interessieren. Am Karmelplatz 5 bewahrt das Archiv Unterlagen aus vielen Jahrhunderten auf und macht sie für Forschung, Bildung und Öffentlichkeit nutzbar. Die Spannweite ist außergewöhnlich groß: von mittelalterlichen Urkunden über Verwaltungsakten bis hin zu digitalen Quellen und Fotografien. Gleichzeitig ist das Archiv nicht nur ein Aufbewahrungsort, sondern auch ein aktiver Ort der Vermittlung. Wer die Stadtgeschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchte, findet hier Vorträge, Führungen, Ausstellungen und Beratung für historische Recherchen. Besonders stark ist die Verbindung aus klassischer Lesesaal-Arbeit und digitalem Zugang, denn viele Bestände sind bereits erschlossen oder online verfügbar. Damit richtet sich das Stadtarchiv an Genealogen, Heimatforscher, wissenschaftlich Interessierte, Studierende, Journalistinnen und alle, die Duisburg besser verstehen möchten. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch im Lesesaal

Wer das Stadtarchiv Duisburg besuchen möchte, sollte sich zuerst die praktischen Eckdaten merken: Die Adresse lautet Karmelplatz 5, 47051 Duisburg. Das Archiv ist telefonisch unter +49 203 283 2154 erreichbar, die E-Mail-Adresse lautet stadtarchiv@stadt-duisburg.de. Für den regulären Dienstbetrieb nennt die Kontaktseite Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 15:00 Uhr sowie Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr. Der Lesesaal selbst ist dienstags und donnerstags von 9:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil nicht jede Anfrage automatisch mit einem Lesesaalbesuch gleichzusetzen ist. Schriftliche Anfragen sollen über das Formular unter Archivnutzung gestellt werden, damit das Team im Vorfeld einschätzen kann, welche Bestände relevant sind. Gerade bei komplexen Vorhaben ist das hilfreich, weil sich so Vorarbeit sparen lässt und gegebenenfalls bereits die passenden Signaturen oder Digitalisate bereitgestellt werden können. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/kontakt/?utm_source=openai))

Für die Planung eines Archivbesuchs ist außerdem bedeutsam, dass das Stadtarchiv seine Nutzerinnen und Nutzer ausdrücklich willkommen heißt und Recherchen vor Ort unterstützt. Wer während der Öffnungszeiten kommt, kann in der Regel ohne Voranmeldung mit der Recherche beginnen; bei speziellen oder umfangreichen Fragestellungen empfiehlt das Archiv jedoch die vorherige Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail. So kann das Personal bereits im Vorfeld einschlägiges Material ermitteln und gezielt vorbereiten. Das spart Zeit und erhöht die Chance, dass der erste Besuch produktiv verläuft. Darüber hinaus informiert ein Newsletter etwa einmal pro Quartal über Neuigkeiten und Veranstaltungen aus dem Archiv. Damit ist der Kontakt zum Stadtarchiv nicht nur für eine einmalige Recherche nützlich, sondern auch für alle, die langfristig über neue Themen, Vorträge oder Projekte auf dem Laufenden bleiben möchten. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/rechercheangebot/?utm_source=openai))

Familienforschung im Stadtarchiv Duisburg

Ein besonders stark nachgefragtes Thema ist die Familienforschung, und genau hier bietet das Stadtarchiv Duisburg eine beeindruckende Quellenbasis. Zu den wichtigsten Quellengruppen gehören Standesamtsunterlagen, Kirchenbücher, Adressbücher, Meldeunterlagen, Volkszählungsunterlagen und weitere familienkundliche Quellen. Für viele Recherchen ist das Archiv damit eine der ersten Adressen in der Region. Die standesamtlichen Register sind in Duisburg in der Regel bis zu den gesetzlich üblichen Fristen erschlossen: Geburtsregister bis 1912, Heiratsregister bis 1942 und Sterberegister bis 1992. Ergänzend dazu sind die Urkundenbücher jahrgangsweise durch Namensverzeichnisse erschlossen. Im Lesesaal kann man die Verzeichnisse nutzen, die Bücher gezielt bestellen oder in vielen Fällen bereits digital am Arbeitsplatz einsehen. Gerade bei der Suche nach konkreten Personen, Familiennamen oder Adressen bietet das eine sehr komfortable Ausgangslage. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Die Familienforschung profitiert außerdem davon, dass das Archiv nicht nur die amtliche Überlieferung, sondern auch zahlreiche ergänzende Quellen bewahrt. Dazu zählen Belegakten mit zusätzlichen Hintergrundinformationen zur Familiengeschichte, Meldeunterlagen ab 1929, Volkszählungsunterlagen und weitere Sammlungen, die Beziehungen, Wohnorte und Lebenswege sichtbar machen können. Allerdings gibt es bei den Meldeunterlagen eine wichtige Einschränkung: Eine Einsichtnahme vor Ort ist nicht möglich, stattdessen werden schriftliche Anfragen bearbeitet. Für Personen, die in den letzten 55 Jahren verstorben oder aus Duisburg verzogen sind, verweist das Archiv auf das Einwohnermeldeamt. Das zeigt, dass die Recherche im Archiv zwar sehr ergiebig ist, aber auch klaren Regeln folgt. Wer diese Rahmenbedingungen kennt, kann seine Suche präzise planen und spart unnötige Wege. Die Kombination aus digitalen Quellen, Lesesaalnutzung und schriftlicher Recherche macht das Stadtarchiv gerade für genealogische Projekte besonders wertvoll. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/familienforschung/?utm_source=openai))

Kirchenbücher und Adressbücher online nutzen

Zu den meistgesuchten digitalen Quellen des Stadtarchivs gehören die Duisburger Kirchenbücher und die Adressbücher. Die Kirchenbuchüberlieferung setzt in der Mitte des 17. Jahrhunderts ein und reicht bis zur Einführung des staatlichen Personenstandswesens 1874. Im Stadtarchiv liegen Kopien sämtlicher Kirchenbücher aus dem Duisburger Stadtgebiet vor, teilweise auch aus angrenzenden Pfarreien der Nachbarstädte. Das ist für die Forschung besonders hilfreich, weil damit nicht nur klassische Tauf-, Trau- und Begräbniseinträge sichtbar werden, sondern auch kirchliche Netzwerke und regionale Verbindungen nachvollzogen werden können. Die Kirchenbuchkopien sind im Lesesaal unmittelbar einsehbar und müssen nicht bestellt werden. Noch bequemer ist der digitale Zugang: Sämtliche Duisburger Kirchenbücher stehen inklusive Namensverzeichnissen auch im Internet zur Verfügung. Wer also einen Familiennamen, eine Gemeinde oder einen Zeitraum eingrenzen kann, findet über die digitale Struktur oft schnell zur passenden Seite. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Die Adressbücher sind für die Stadt- und Familiengeschichte ebenso wichtig. Die im Stadtarchiv Duisburg aufbewahrten Adressbücher decken den Zeitraum von 1833 bis 1999 ab. In der Praxis lassen sich damit Wohnorte, Straßennamen, Haushaltsvorstände, Firmen und städtische Entwicklungen über viele Jahrzehnte nachzeichnen. Besonders nützlich ist, dass die Duisburger Adressbücher digital abrufbar sind. Die Überlieferung wurde im Lauf der Zeit erweitert: Ab 1905 sind auch Ruhrort und Meiderich berücksichtigt, ab 1929 Hamborn und ab 1975 unter anderem Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen, Homberg, Baerl und Walsum. Gleichzeitig weist das Archiv darauf hin, dass die älteren Adressbücher der ehemals selbständigen Städte noch nicht vollständig digitalisiert sind. Wer sich also speziell für Hamborn oder andere eingemeindete Stadtteile interessiert, sollte immer prüfen, aus welchem Jahr die Quelle stammt und ob sie bereits online vorliegt. Genau diese Kombination aus digitalem Zugriff, regionaler Tiefe und historischer Kontinuität macht die Adressbücher für private Recherche und wissenschaftliche Fragestellungen so spannend. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/familienforschung/?utm_source=openai))

Für Suchende ist es außerdem hilfreich, die Logik der Quellen zu verstehen. Adressbücher liefern meist nicht nur Namen, sondern auch Straßen- oder Firmenverzeichnisse und damit Einblicke in wirtschaftliche und infrastrukturelle Veränderungen. Wer etwa die Wohn- oder Arbeitsorte einzelner Personen nachvollziehen möchte, kann über die Einträge Zeiträume eingrenzen und Übergänge zwischen Stadtteilen rekonstruieren. Kirchenbücher und Adressbücher ergänzen sich dabei hervorragend: Die Kirchenbücher helfen beim Auffinden von familiären Ereignissen, die Adressbücher beim Verorten im Stadtraum. Genau deshalb tauchen in den Suchanfragen so häufig Begriffe wie online, Kirchenbücher, Adressbücher und Hamborn auf. Das Stadtarchiv Duisburg deckt diese Nachfrage mit einer digitalen Rechercheumgebung ab, die sowohl Laien als auch erfahrene Forscherinnen und Forscher anspricht. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Bestände, Geschichte und wissenschaftliche Arbeit

Das Stadtarchiv Duisburg ist weit mehr als eine Sammlung historischer Akten. Es verwahrt vor allem Urkunden, Akten, Amtsbücher sowie Bild- und Tondokumente und deckt einen Zeitraum vom 12. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart ab. Mit einem Umfang von insgesamt neun Regalkilometern zählt es zu den größten Kommunalarchiven in Nordrhein-Westfalen. Besonders eindrucksvoll ist die Tiefe der Überlieferung: Das Archiv verfügt über eine lückenlose Serie von Protokollen des Stadtrats ab 1538 und über Stadtrechnungen ab 1348. Damit lassen sich nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch wirtschaftliche und soziale Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg nachvollziehen. Die älteste Urkunde im Bestand stammt aus dem Jahr 1129. Hinzu kommen rund 3.000 mittelalterliche Urkunden, die zentrale städtische Rechte und Verpflichtungen dokumentieren. Wer sich für die frühe Stadtgeschichte interessiert, findet hier also Quellen von außergewöhnlicher Dichte und Authentizität. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Die Breite der Bestände ist ebenfalls bemerkenswert. Das Archiv besitzt Urkunden, Amtsbücher und Akten aus ehemals selbständigen, später eingemeindeten Städten wie Ruhrort, Meiderich, Hamborn und Rheinhausen. Außerdem gibt es etwa 4.000 Karten, 13.000 Baupläne und 4.000 Plakate, etwa 50.000 Fotografien zur Geschichte der Stadt Duisburg im 20. Jahrhundert, eine weitgehend lückenlose Sammlung Duisburger Tageszeitungen ab Mitte des 19. Jahrhunderts sowie Vorläufer aus dem 18. Jahrhundert. Dazu kommt eine umfangreiche Präsenzbibliothek zur Stadtgeschichte mit etwa 50.000 Bänden. Das Stadtarchiv ist damit nicht nur ein Rechercheort für Einzelfälle, sondern auch eine wissenschaftliche Infrastruktur für größere Fragestellungen rund um Stadtentwicklung, Verwaltungsgeschichte, Verkehr, Kultur, Wirtschaft und Alltagsleben. Besonders praktisch ist, dass einzelne Karten, Pläne und historische Luftaufnahmen über das Historische Geoportal Duisburg eingesehen werden können und digitalisierte Lokalzeitungen bis 1945 über zeitpunkt.nrw verfügbar sind. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die fachliche Arbeit an der Erhaltung des Bestands. Das Archiv verfügt über eine eigene Restaurierungswerkstatt, in der beschädigte Akten, Handschriften, Druckwerke, Plakate, Karten, Pläne, Pergamente, Urkunden, Siegel, Foto- und Filmmaterial wieder instand gesetzt werden. Ebenso werden archivwürdige Unterlagen in ein dauerhaftes Erhaltungssystem überführt, mit Datenbanken erschlossen und nach Fristen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besonders häufig genutzte Bestände werden digitalisiert und können teilweise online eingesehen werden. Das zeigt sehr deutlich, dass Duisburg nicht nur verwahrt, sondern aktiv modernisiert und zugänglich macht. Auch die wissenschaftliche Arbeit ist eng mit diesem Selbstverständnis verknüpft: Zusammen mit der Mercator-Gesellschaft gibt das Archiv die Reihe Duisburger Forschungen heraus, veröffentlicht regelmäßig neue Beiträge und arbeitet an einer weiteren Aktualisierung der Stadtgeschichte. Wer also tiefer einsteigen will, findet hier nicht nur Quellen, sondern auch Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen aus erster Hand. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Veranstaltungen, Team und digitale Angebote

Das Stadtarchiv Duisburg versteht sich ausdrücklich als öffentlicher Ort der Vermittlung. Auf der Veranstaltungsseite kündigt das Archiv regelmäßig Vorträge, Führungen und thematische Rundgänge an. Dazu gehört die Reihe Stadtgeschichte donnerstags, die wissenschaftlich aufbereitete Themen einem breiteren Publikum zugänglich macht. Ergänzend gibt es Außenführungen, Veranstaltungen im Foyer und wechselnde Präsentationen, etwa die Ausstellung Duisburg im Wandel, die den Imagewandel der Stadt anhand von Werbematerialien und Stadtbildern beleuchtet. Solche Formate sind wichtig, weil sie das Archiv nicht nur als Forschungsort, sondern auch als lebendigen Ort der Stadtgesellschaft zeigen. Wer sich für die Entwicklung Duisburgs interessiert, erlebt dort Geschichte nicht abstrakt, sondern an konkreten Orten, Bildern und Quellen. Diese Verbindung von Recherche, Bildung und öffentlicher Kommunikation ist ein zentraler Teil des Profils des Hauses. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/veranstaltungen-2/))

Auch das Team macht deutlich, wie breit das Archiv aufgestellt ist. Auf der Teamseite finden sich unter anderem Archivare, Historikerinnen und Historiker, eine Buchbinderin, Mitarbeitende für Lesesaal und Magazin, Teamassistenz, Werkstudenten, ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur, Projekte zur Fotodigitalisierung, ein Hausaktenprojekt und die digitale Langzeitarchivierung. Genannt werden außerdem Dr. Andreas Pilger als Institutsleiter und Dr. Michael Kanther als stellvertretender Institutsleiter, dazu Mitarbeitende für Öffentlichkeitsarbeit, Sammlungen und historische Projekte. Diese Vielfalt ist für Nutzerinnen und Nutzer ein großer Vorteil, weil sie zeigt, dass Beratung nicht isoliert passiert, sondern von verschiedenen Fachrichtungen getragen wird. Wer eine Anfrage stellt, profitiert also nicht nur von Archivwissen, sondern auch von organisatorischer Erfahrung, restauratorischem Know-how und digitaler Kompetenz. Gerade bei komplexen Themen wie Häusergeschichte, Familienforschung, Bildbeständen oder alten Verwaltungsakten ist diese Struktur entscheidend. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/team/))

Für viele Besucherinnen und Besucher ist außerdem der digitale Zugang ein starkes Argument. Das Archiv weist auf eine Online-Beständeübersicht hin und stellt ausgewählte Bestände bereits vollständig oder teilweise digital bereit. Dazu zählen die Duisburger Kirchenbücher, die Adressbücher und weitere erschlossene Quellen. Im Alltag bedeutet das: Recherchen können zu Hause vorbereitet werden, im Lesesaal gezielt fortgesetzt und bei Bedarf durch das Team ergänzt werden. Genau diese Mischung aus Online-Recherche und Vor-Ort-Betreuung macht das Stadtarchiv Duisburg so benutzerfreundlich. Wer sich über Öffnungszeiten, Kontakt, Familienforschung, Team oder Veranstaltungen informieren möchte, findet auf der Website schnell die passenden Einstiegspunkte. Und wer tiefer einsteigt, merkt bald, dass das Archiv nicht nur Altbestände bewahrt, sondern die Geschichte der Stadt aktiv erschließt, erklärt und in die Gegenwart übersetzt. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/rechercheangebot/?utm_source=openai))

Quellen:

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Stadtarchiv Duisburg | Öffnungszeiten & Familienforschung

Das Stadtarchiv Duisburg ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für die Geschichte der Stadt, für Familienforschung oder für historische Bild- und Schriftquellen interessieren. Am Karmelplatz 5 bewahrt das Archiv Unterlagen aus vielen Jahrhunderten auf und macht sie für Forschung, Bildung und Öffentlichkeit nutzbar. Die Spannweite ist außergewöhnlich groß: von mittelalterlichen Urkunden über Verwaltungsakten bis hin zu digitalen Quellen und Fotografien. Gleichzeitig ist das Archiv nicht nur ein Aufbewahrungsort, sondern auch ein aktiver Ort der Vermittlung. Wer die Stadtgeschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchte, findet hier Vorträge, Führungen, Ausstellungen und Beratung für historische Recherchen. Besonders stark ist die Verbindung aus klassischer Lesesaal-Arbeit und digitalem Zugang, denn viele Bestände sind bereits erschlossen oder online verfügbar. Damit richtet sich das Stadtarchiv an Genealogen, Heimatforscher, wissenschaftlich Interessierte, Studierende, Journalistinnen und alle, die Duisburg besser verstehen möchten. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch im Lesesaal

Wer das Stadtarchiv Duisburg besuchen möchte, sollte sich zuerst die praktischen Eckdaten merken: Die Adresse lautet Karmelplatz 5, 47051 Duisburg. Das Archiv ist telefonisch unter +49 203 283 2154 erreichbar, die E-Mail-Adresse lautet stadtarchiv@stadt-duisburg.de. Für den regulären Dienstbetrieb nennt die Kontaktseite Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 15:00 Uhr sowie Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr. Der Lesesaal selbst ist dienstags und donnerstags von 9:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil nicht jede Anfrage automatisch mit einem Lesesaalbesuch gleichzusetzen ist. Schriftliche Anfragen sollen über das Formular unter Archivnutzung gestellt werden, damit das Team im Vorfeld einschätzen kann, welche Bestände relevant sind. Gerade bei komplexen Vorhaben ist das hilfreich, weil sich so Vorarbeit sparen lässt und gegebenenfalls bereits die passenden Signaturen oder Digitalisate bereitgestellt werden können. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/kontakt/?utm_source=openai))

Für die Planung eines Archivbesuchs ist außerdem bedeutsam, dass das Stadtarchiv seine Nutzerinnen und Nutzer ausdrücklich willkommen heißt und Recherchen vor Ort unterstützt. Wer während der Öffnungszeiten kommt, kann in der Regel ohne Voranmeldung mit der Recherche beginnen; bei speziellen oder umfangreichen Fragestellungen empfiehlt das Archiv jedoch die vorherige Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail. So kann das Personal bereits im Vorfeld einschlägiges Material ermitteln und gezielt vorbereiten. Das spart Zeit und erhöht die Chance, dass der erste Besuch produktiv verläuft. Darüber hinaus informiert ein Newsletter etwa einmal pro Quartal über Neuigkeiten und Veranstaltungen aus dem Archiv. Damit ist der Kontakt zum Stadtarchiv nicht nur für eine einmalige Recherche nützlich, sondern auch für alle, die langfristig über neue Themen, Vorträge oder Projekte auf dem Laufenden bleiben möchten. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/rechercheangebot/?utm_source=openai))

Familienforschung im Stadtarchiv Duisburg

Ein besonders stark nachgefragtes Thema ist die Familienforschung, und genau hier bietet das Stadtarchiv Duisburg eine beeindruckende Quellenbasis. Zu den wichtigsten Quellengruppen gehören Standesamtsunterlagen, Kirchenbücher, Adressbücher, Meldeunterlagen, Volkszählungsunterlagen und weitere familienkundliche Quellen. Für viele Recherchen ist das Archiv damit eine der ersten Adressen in der Region. Die standesamtlichen Register sind in Duisburg in der Regel bis zu den gesetzlich üblichen Fristen erschlossen: Geburtsregister bis 1912, Heiratsregister bis 1942 und Sterberegister bis 1992. Ergänzend dazu sind die Urkundenbücher jahrgangsweise durch Namensverzeichnisse erschlossen. Im Lesesaal kann man die Verzeichnisse nutzen, die Bücher gezielt bestellen oder in vielen Fällen bereits digital am Arbeitsplatz einsehen. Gerade bei der Suche nach konkreten Personen, Familiennamen oder Adressen bietet das eine sehr komfortable Ausgangslage. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Die Familienforschung profitiert außerdem davon, dass das Archiv nicht nur die amtliche Überlieferung, sondern auch zahlreiche ergänzende Quellen bewahrt. Dazu zählen Belegakten mit zusätzlichen Hintergrundinformationen zur Familiengeschichte, Meldeunterlagen ab 1929, Volkszählungsunterlagen und weitere Sammlungen, die Beziehungen, Wohnorte und Lebenswege sichtbar machen können. Allerdings gibt es bei den Meldeunterlagen eine wichtige Einschränkung: Eine Einsichtnahme vor Ort ist nicht möglich, stattdessen werden schriftliche Anfragen bearbeitet. Für Personen, die in den letzten 55 Jahren verstorben oder aus Duisburg verzogen sind, verweist das Archiv auf das Einwohnermeldeamt. Das zeigt, dass die Recherche im Archiv zwar sehr ergiebig ist, aber auch klaren Regeln folgt. Wer diese Rahmenbedingungen kennt, kann seine Suche präzise planen und spart unnötige Wege. Die Kombination aus digitalen Quellen, Lesesaalnutzung und schriftlicher Recherche macht das Stadtarchiv gerade für genealogische Projekte besonders wertvoll. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/familienforschung/?utm_source=openai))

Kirchenbücher und Adressbücher online nutzen

Zu den meistgesuchten digitalen Quellen des Stadtarchivs gehören die Duisburger Kirchenbücher und die Adressbücher. Die Kirchenbuchüberlieferung setzt in der Mitte des 17. Jahrhunderts ein und reicht bis zur Einführung des staatlichen Personenstandswesens 1874. Im Stadtarchiv liegen Kopien sämtlicher Kirchenbücher aus dem Duisburger Stadtgebiet vor, teilweise auch aus angrenzenden Pfarreien der Nachbarstädte. Das ist für die Forschung besonders hilfreich, weil damit nicht nur klassische Tauf-, Trau- und Begräbniseinträge sichtbar werden, sondern auch kirchliche Netzwerke und regionale Verbindungen nachvollzogen werden können. Die Kirchenbuchkopien sind im Lesesaal unmittelbar einsehbar und müssen nicht bestellt werden. Noch bequemer ist der digitale Zugang: Sämtliche Duisburger Kirchenbücher stehen inklusive Namensverzeichnissen auch im Internet zur Verfügung. Wer also einen Familiennamen, eine Gemeinde oder einen Zeitraum eingrenzen kann, findet über die digitale Struktur oft schnell zur passenden Seite. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Die Adressbücher sind für die Stadt- und Familiengeschichte ebenso wichtig. Die im Stadtarchiv Duisburg aufbewahrten Adressbücher decken den Zeitraum von 1833 bis 1999 ab. In der Praxis lassen sich damit Wohnorte, Straßennamen, Haushaltsvorstände, Firmen und städtische Entwicklungen über viele Jahrzehnte nachzeichnen. Besonders nützlich ist, dass die Duisburger Adressbücher digital abrufbar sind. Die Überlieferung wurde im Lauf der Zeit erweitert: Ab 1905 sind auch Ruhrort und Meiderich berücksichtigt, ab 1929 Hamborn und ab 1975 unter anderem Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen, Homberg, Baerl und Walsum. Gleichzeitig weist das Archiv darauf hin, dass die älteren Adressbücher der ehemals selbständigen Städte noch nicht vollständig digitalisiert sind. Wer sich also speziell für Hamborn oder andere eingemeindete Stadtteile interessiert, sollte immer prüfen, aus welchem Jahr die Quelle stammt und ob sie bereits online vorliegt. Genau diese Kombination aus digitalem Zugriff, regionaler Tiefe und historischer Kontinuität macht die Adressbücher für private Recherche und wissenschaftliche Fragestellungen so spannend. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/familienforschung/?utm_source=openai))

Für Suchende ist es außerdem hilfreich, die Logik der Quellen zu verstehen. Adressbücher liefern meist nicht nur Namen, sondern auch Straßen- oder Firmenverzeichnisse und damit Einblicke in wirtschaftliche und infrastrukturelle Veränderungen. Wer etwa die Wohn- oder Arbeitsorte einzelner Personen nachvollziehen möchte, kann über die Einträge Zeiträume eingrenzen und Übergänge zwischen Stadtteilen rekonstruieren. Kirchenbücher und Adressbücher ergänzen sich dabei hervorragend: Die Kirchenbücher helfen beim Auffinden von familiären Ereignissen, die Adressbücher beim Verorten im Stadtraum. Genau deshalb tauchen in den Suchanfragen so häufig Begriffe wie online, Kirchenbücher, Adressbücher und Hamborn auf. Das Stadtarchiv Duisburg deckt diese Nachfrage mit einer digitalen Rechercheumgebung ab, die sowohl Laien als auch erfahrene Forscherinnen und Forscher anspricht. ([archive.nrw.de](https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-duisburg/familienforschung))

Bestände, Geschichte und wissenschaftliche Arbeit

Das Stadtarchiv Duisburg ist weit mehr als eine Sammlung historischer Akten. Es verwahrt vor allem Urkunden, Akten, Amtsbücher sowie Bild- und Tondokumente und deckt einen Zeitraum vom 12. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart ab. Mit einem Umfang von insgesamt neun Regalkilometern zählt es zu den größten Kommunalarchiven in Nordrhein-Westfalen. Besonders eindrucksvoll ist die Tiefe der Überlieferung: Das Archiv verfügt über eine lückenlose Serie von Protokollen des Stadtrats ab 1538 und über Stadtrechnungen ab 1348. Damit lassen sich nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch wirtschaftliche und soziale Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg nachvollziehen. Die älteste Urkunde im Bestand stammt aus dem Jahr 1129. Hinzu kommen rund 3.000 mittelalterliche Urkunden, die zentrale städtische Rechte und Verpflichtungen dokumentieren. Wer sich für die frühe Stadtgeschichte interessiert, findet hier also Quellen von außergewöhnlicher Dichte und Authentizität. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Die Breite der Bestände ist ebenfalls bemerkenswert. Das Archiv besitzt Urkunden, Amtsbücher und Akten aus ehemals selbständigen, später eingemeindeten Städten wie Ruhrort, Meiderich, Hamborn und Rheinhausen. Außerdem gibt es etwa 4.000 Karten, 13.000 Baupläne und 4.000 Plakate, etwa 50.000 Fotografien zur Geschichte der Stadt Duisburg im 20. Jahrhundert, eine weitgehend lückenlose Sammlung Duisburger Tageszeitungen ab Mitte des 19. Jahrhunderts sowie Vorläufer aus dem 18. Jahrhundert. Dazu kommt eine umfangreiche Präsenzbibliothek zur Stadtgeschichte mit etwa 50.000 Bänden. Das Stadtarchiv ist damit nicht nur ein Rechercheort für Einzelfälle, sondern auch eine wissenschaftliche Infrastruktur für größere Fragestellungen rund um Stadtentwicklung, Verwaltungsgeschichte, Verkehr, Kultur, Wirtschaft und Alltagsleben. Besonders praktisch ist, dass einzelne Karten, Pläne und historische Luftaufnahmen über das Historische Geoportal Duisburg eingesehen werden können und digitalisierte Lokalzeitungen bis 1945 über zeitpunkt.nrw verfügbar sind. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die fachliche Arbeit an der Erhaltung des Bestands. Das Archiv verfügt über eine eigene Restaurierungswerkstatt, in der beschädigte Akten, Handschriften, Druckwerke, Plakate, Karten, Pläne, Pergamente, Urkunden, Siegel, Foto- und Filmmaterial wieder instand gesetzt werden. Ebenso werden archivwürdige Unterlagen in ein dauerhaftes Erhaltungssystem überführt, mit Datenbanken erschlossen und nach Fristen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besonders häufig genutzte Bestände werden digitalisiert und können teilweise online eingesehen werden. Das zeigt sehr deutlich, dass Duisburg nicht nur verwahrt, sondern aktiv modernisiert und zugänglich macht. Auch die wissenschaftliche Arbeit ist eng mit diesem Selbstverständnis verknüpft: Zusammen mit der Mercator-Gesellschaft gibt das Archiv die Reihe Duisburger Forschungen heraus, veröffentlicht regelmäßig neue Beiträge und arbeitet an einer weiteren Aktualisierung der Stadtgeschichte. Wer also tiefer einsteigen will, findet hier nicht nur Quellen, sondern auch Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen aus erster Hand. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/ueber-uns/))

Veranstaltungen, Team und digitale Angebote

Das Stadtarchiv Duisburg versteht sich ausdrücklich als öffentlicher Ort der Vermittlung. Auf der Veranstaltungsseite kündigt das Archiv regelmäßig Vorträge, Führungen und thematische Rundgänge an. Dazu gehört die Reihe Stadtgeschichte donnerstags, die wissenschaftlich aufbereitete Themen einem breiteren Publikum zugänglich macht. Ergänzend gibt es Außenführungen, Veranstaltungen im Foyer und wechselnde Präsentationen, etwa die Ausstellung Duisburg im Wandel, die den Imagewandel der Stadt anhand von Werbematerialien und Stadtbildern beleuchtet. Solche Formate sind wichtig, weil sie das Archiv nicht nur als Forschungsort, sondern auch als lebendigen Ort der Stadtgesellschaft zeigen. Wer sich für die Entwicklung Duisburgs interessiert, erlebt dort Geschichte nicht abstrakt, sondern an konkreten Orten, Bildern und Quellen. Diese Verbindung von Recherche, Bildung und öffentlicher Kommunikation ist ein zentraler Teil des Profils des Hauses. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/veranstaltungen-2/))

Auch das Team macht deutlich, wie breit das Archiv aufgestellt ist. Auf der Teamseite finden sich unter anderem Archivare, Historikerinnen und Historiker, eine Buchbinderin, Mitarbeitende für Lesesaal und Magazin, Teamassistenz, Werkstudenten, ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur, Projekte zur Fotodigitalisierung, ein Hausaktenprojekt und die digitale Langzeitarchivierung. Genannt werden außerdem Dr. Andreas Pilger als Institutsleiter und Dr. Michael Kanther als stellvertretender Institutsleiter, dazu Mitarbeitende für Öffentlichkeitsarbeit, Sammlungen und historische Projekte. Diese Vielfalt ist für Nutzerinnen und Nutzer ein großer Vorteil, weil sie zeigt, dass Beratung nicht isoliert passiert, sondern von verschiedenen Fachrichtungen getragen wird. Wer eine Anfrage stellt, profitiert also nicht nur von Archivwissen, sondern auch von organisatorischer Erfahrung, restauratorischem Know-how und digitaler Kompetenz. Gerade bei komplexen Themen wie Häusergeschichte, Familienforschung, Bildbeständen oder alten Verwaltungsakten ist diese Struktur entscheidend. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/team/))

Für viele Besucherinnen und Besucher ist außerdem der digitale Zugang ein starkes Argument. Das Archiv weist auf eine Online-Beständeübersicht hin und stellt ausgewählte Bestände bereits vollständig oder teilweise digital bereit. Dazu zählen die Duisburger Kirchenbücher, die Adressbücher und weitere erschlossene Quellen. Im Alltag bedeutet das: Recherchen können zu Hause vorbereitet werden, im Lesesaal gezielt fortgesetzt und bei Bedarf durch das Team ergänzt werden. Genau diese Mischung aus Online-Recherche und Vor-Ort-Betreuung macht das Stadtarchiv Duisburg so benutzerfreundlich. Wer sich über Öffnungszeiten, Kontakt, Familienforschung, Team oder Veranstaltungen informieren möchte, findet auf der Website schnell die passenden Einstiegspunkte. Und wer tiefer einsteigt, merkt bald, dass das Archiv nicht nur Altbestände bewahrt, sondern die Geschichte der Stadt aktiv erschließt, erklärt und in die Gegenwart übersetzt. ([stadtarchiv-duisburg.de](https://www.stadtarchiv-duisburg.de/rechercheangebot/?utm_source=openai))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MM

Melli Mel

8. Juni 2025

Sehr freundlich und hilfsbereit! Das Stadtarchiv hat mich bei meiner Anfrage kompetent unterstützt. Die Mitarbeitenden waren geduldig, gut informiert und haben sich Zeit genommen, um mir bei meiner Recherche weiterzuhelfen. Die Atmosphäre ist ruhig und konzentriert, perfekt zum Arbeiten. Vielen Dank für den tollen Service!

AS

Anne Schillat

9. August 2019

Den Duisburger Innenhafen kannte ich nicht, wir waren zur EXTRASCHICHT hier, ich bin begeistert, hat aber auch an der Atmosphäre und dem Wetter gelegen😍 Toll, gerne wieder👍😁 Lg anne 😘

CP

Carolin Picard

3. Dezember 2024

In privater Ahnen-/ Herkunftsforschung das Stadtarchiv besucht. Wegen digitaler Archivierung waren nicht alle Dokumente einsehbar. Preislich günstig und fair, außerordentlich hilfsbereite und liebe Mitarbeiter, top!!!

MW

Manuela Wolter

17. April 2020

Die Unterstützung, die wir durch die MitarbeiterInnen erfahren durften, war tatsächlich außergewöhnlich. Wir fühlten uns gut aufgehoben und beraten.

AG

Arno Gropp

5. Februar 2022

Bietet im Winterhalbjahr seit einigen Jahren eine sehr interessante Vortragsreihe (Stadtgeschichte donnerstags) an, etwa im Dreiwochenrhythmus. Für diesen Winter allerdings vorbei.