Rose im filmforum Duisburg: Starkes Historiendrama mit Sandra Hüller


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Ein Historiendrama von stiller Wucht im filmforum Duisburg
Am Donnerstag, 30. April 2026, entfaltet Rose im filmforum Duisburg ein dichtes, bildmächtiges Bühnenerlebnis auf der Kinoleinwand. Markus Schleinzer erzählt das Historiendrama in 94 Minuten als strenges, schwarzweißes Drama über Identität, Macht und die fragile Freiheit einer Frau, die sich im Dreißigjährigen Krieg als Soldat behauptet. Sandra Hüller trägt diese Figur mit einer Präsenz, die das Publikum sofort in den Bann zieht. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/rose-49201/?utm_source=openai))
Zwischen Krieg, Erbe und Täuschung
Die Handlung setzt in einer von Gewalt und Misstrauen geprägten Welt ein: Ein entstellter Soldat erscheint in einem Dorf, reklamiert einen Hof als Erbe und wird in eine arrangierte Ehe hineingezogen. Was zunächst wie eine historische Erzählung beginnt, entwickelt sich zu einer fein austarierten Studie über Selbstbehauptung, soziale Ordnung und die Gewalt der Normen. Das filmforum zeigt den Film in der Fassung von 94 Minuten, FSK 12, mit Vorführung am 30. April 2026 um 18:00 Uhr. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/rose-49201/?utm_source=openai))
Regie, Dramaturgie und die Kraft des Stillen
Schleinzer ordnet das Geschehen nach mehreren Quellen klassisch und zugleich radikal reduziert: Die Schwarzweiß-Bilder, die strenge Form und die distanzierte Erzählweise lassen jede Geste schwerer wiegen. Gerade darin liegt die Theateratmosphäre dieses Filmabends: Figuren treten auf wie auf einer sparsamen Bühne, jede Bewegung wird zum Zeichen, jeder Blick zur Entscheidung. Sandra Hüllers Spiel wird in Kritiken als stoisch, präzise und von großer Menschlichkeit beschrieben; die Figur gewinnt gerade durch die asketische Inszenierung an Tiefe. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/rose-49201/?utm_source=openai))
Das filmforum als Spielort mit Tradition
Das filmforum Duisburg gehört zu den prägenden Kulturorten der Stadt: Das kommunale Kino ist seit 1959 aktiv, wird von der Stadt Duisburg als Ort für anspruchsvolle Filmkultur beschrieben und verbindet Programmkino, Filmgeschichte und Bildung. Der Saal liegt am Dellplatz 16, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt; zahlreiche Parkplätze stehen in der Umgebung zur Verfügung, ab 20:00 Uhr sogar gebührenfrei. Zugleich weist das Haus selbst darauf hin, dass das historische Gebäude nicht barrierefrei ist. ([duisburg.de](https://www.duisburg.de/tourismus/stadt_erleben/freizeitundaktiv/filmforum.php))
Ein Abend für Cineasten und Theatermenschen
Rose richtet sich an alle, die historisches Kino nicht als Distanz, sondern als Gegenwartserfahrung suchen. Die Inszenierung verbindet politische Spannung, psychologische Feinzeichnung und eine außergewöhnliche Hauptdarstellerin zu einem intensiven Kulturabend. Wer sich auf diese Vorführung einlässt, erlebt ein konzentriertes, kunstvoll gebautes Drama, das noch lange nachhallt. Jetzt live im filmforum Duisburg entdecken und rechtzeitig Plätze sichern. ([filmforum.de](https://filmforum.de/filme/rose-49201/?utm_source=openai))
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