Ballettwerkstatt Signaturen im Theater Duisburg: Tanzkunst vor der Premiere

Event: Ballettwerkstatt: Signaturen in Theater Duisburg – Großes Haus, Opernplatz on 9. Juni 2026

Datum und Uhrzeit

9. Juni 2026 17:30 Uhr

Veranstaltungsort

Theater Duisburg
Neckarstraße 1, 47051 Duisburg, Germany

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Kostenlos

Über diese Veranstaltung

Theater

Stimmung

Energiegeladen

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Ein Blick hinter den Vorhang von Signaturen

Mit der Ballettwerkstatt Signaturen öffnet das Theater Duisburg noch vor der Premiere den Arbeitsraum des Tanzes und lädt zu einem besonderen Bühnenerlebnis ein. Am 9. Juni 2026 beginnt um 17:30 Uhr im Großen Haus ein Abend, der künstlerische Prozesse, choreografische Handschriften und die Spannung des kommenden Ballettabends früh spürbar macht. Der Eintritt ist frei, die Platzkapazität jedoch begrenzt. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/spielplan/a-z/signaturen/))

Drei choreografische Handschriften, ein konzentrierter Abend

Im Zentrum stehen Werke von Hans van Manen, David Dawson und Bridget Breiner – drei Namen, die im Ballett für unterschiedliche Temperamente, Bewegungsqualitäten und dramaturgische Perspektiven stehen. Die Produktion verspricht keine lose Abfolge von Nummern, sondern einen kunstvoll gebauten Abend, in dem Romantik, Energie und innere Verwandlung aufeinandertreffen. Offiziell beschreibt das Theater Duisburg den Ballettabend als virtuos, energetisch, intensiv. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/spielplan/a-z/signaturen/))

Van Manen, Dawson, Breiner: Bewegung als Charakterstudie

Four Schumann Pieces von Hans van Manen entfaltet laut Theater eine Welt aus Romantik und Eleganz, in der klare Bewegungssprache und emotionale Zustände einander kontrapunktieren. David Dawsons Empire Noir führt in eine von Energie flirrende Nachtlandschaft mit akrobatischen Pas de deux, wechselnden Formationen und treibender Musiksprache. Bridget Breiners Biolographie verbindet drei lose Welten zu einer Reflexion darüber, was Menschen prägt. Diese Mischung macht den Abend zu einer choreografischen Gegenwartsschau mit deutlicher Handschrift. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/spielplan/a-z/signaturen/))

Einführung, Probenblick und Theateratmosphäre

Die Ballettwerkstatt ist mehr als eine Vorankündigung: Sie ist ein Blick in den künstlerischen Prozess. Im Gespräch mit einer Dramaturgin erläutern Mitwirkende Hintergründe und Zusammenhänge, anschließend folgt ein Probenbesuch als Sneak Peek auf das, was Premiere werden will. Für Besucher entsteht so jene seltene Theateratmosphäre, in der sich Dramaturgie, Regiegedanken und Bühnenbild bereits im Werden beobachten lassen. Die Live-Version des Ballettführers ist 30 Minuten vor der Vorstellung im Foyer erlebbar. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/spielplan/a-z/signaturen/))

Ort, Zugang und praktischer Rahmen

Das Große Haus des Theater Duisburg bietet mit zwei Rängen bis zu 1.117 Plätze. Das Haus liegt am Opernplatz in der Innenstadt; vom Hauptbahnhof ist es in rund zehn Gehminuten erreichbar. Die Anreise mit dem ÖPNV im VRR ist am Vorstellungstag inklusive, Parken ist auf dem Opernplatz selbst nicht gestattet. Das Theater weist auf eingeschränkte Barrierefreiheit hin, nennt aber breite Rampen, einen Treppenlift für das Parkett und barrierebezogene Ansprechpartner*innen im Haus. Garderobe ist kostenlos. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/ihr-besuch/theater-duisburg/))

Warum dieser Abend neugierig macht

Signaturen verdichtet drei sehr unterschiedliche choreografische Sprachen zu einem präzisen Kulturmoment vor der Premiere. Wer Tanz nicht nur sehen, sondern im Entstehen erleben will, findet hier ein konzentriertes Bühnenerlebnis mit fachlicher Einordnung, unmittelbarer Nähe zu den Künstler*innen und einem selten offenen Blick auf die Werkstatt hinter der großen Geste. Genau deshalb lohnt sich dieser Abend live im Theater Duisburg. ([theater-duisburg.de](https://www.theater-duisburg.de/spielplan/a-z/signaturen/))

Offizielle Kanäle von Deutsche Oper am Rhein:

Quellen:

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