Ingeborg Bachmann in Duisburg: Filmabend zu Jemand, der einmal ich war


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Ein literarischer Kinomoment für Duisburg: Ingeborg Bachmann neu entdecken
Mit Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war begegnet das Publikum einer der prägendsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur in filmischer Form. Der Dokumentarfilm von Regina Schilling führt an die Bruchstellen eines Werkes, das Gedicht, Erzählung, Hörspiel und Roman mit seltener sprachlicher Spannung verbindet. In Bachmanns Schreiben verschränken sich poetische Genauigkeit, politische Wachheit und eine radikale Suche nach Selbstbestimmung. ([britannica.com](https://www.britannica.com/biography/Ingeborg-Bachmann?utm_source=openai))
Ingeborg Bachmann: Werk, Wirkung und literarische Größe
Ingeborg Bachmann wurde 1926 in Klagenfurt geboren und zählt zu den zentralen Autorinnen der österreichischen Literatur. Zu ihren bekanntesten Werken gehören die Gedichtsammlung Die gestundete Zeit, die Erzählungen Das dreißigste Jahr und der Roman Malina. Ihre Texte handeln von Sprache als Erkenntnisraum, von Gewalt, Erinnerung und den Grenzen von Identität. Die literarische Bedeutung Bachmanns spiegelt sich auch in der fortdauernden Rezeption und im Ingeborg-Bachmann-Preis wider. ([britannica.com](https://www.britannica.com/biography/Ingeborg-Bachmann?utm_source=openai))
Der Film als Begegnung mit einer widerständigen Stimme
Der Abend im filmforum Duisburg öffnet einen Raum für Autor-Begegnung, auch wenn sie hier über die Leinwand vermittelt geschieht. Der Film verbindet biografische Spurensuche mit kulturellem Gedächtnis und macht sichtbar, warum Bachmann bis heute als literarische Autorität gilt. Gerade die Verbindung aus Archiv, Stimme und Gegenwart verleiht diesem Filmabend eine besondere Lesungs-Atmosphäre im weiteren Sinn: konzentriert, nachdenklich, anregend. ([en.wikipedia.org](https://en.wikipedia.org/wiki/Ingeborg_Bachmann_%E2%80%93_Journey_into_the_Desert?utm_source=openai))
Das filmforum Duisburg als Ort der feinen Kinokultur
Das filmforum Duisburg am Dellplatz ist ein traditionsreicher Ort für Filmkunst jenseits des Mainstreams. Die Stadt Duisburg beschreibt das Haus als erstes kommunales Kino Deutschlands; es gehört zu den festen Kulturadressen der Innenstadt und ist für sein kuratiertes Programm bekannt. Die Anreise ist gut beschrieben, rund um den Dellplatz stehen Parkbuchten sowie ein Parkplatz am ehemaligen Vincenz-Hospital zur Verfügung. Das Haus arbeitet zudem an Barrierefreiheit, wobei die Zugänglichkeit je nach Bereich zu prüfen bleibt. ([duisburg.de](https://www.duisburg.de/tourismus/stadt_erleben/freizeitundaktiv/filmforum.php?utm_source=openai))
Ein Abend für Literaturfreunde und Cineasten
Dieser Termin richtet sich an alle, die literarische Qualität nicht nur lesen, sondern im kulturellen Zusammenhang erleben möchten. Wer Bachmann kennt, findet hier neue Perspektiven auf ihr Werk. Wer ihr noch nicht begegnet ist, bekommt einen intensiven, klugen Einstieg in eine Autorin, deren Sprachkunst bis heute Maßstäbe setzt. Das Publikum darf einen anspruchsvollen, atmosphärisch dichten Filmabend erwarten, der Literaturgeschichte lebendig macht. ([britannica.com](https://www.britannica.com/biography/Ingeborg-Bachmann?utm_source=openai))
Fazit: Am 27. Juni 2026 bietet Duisburg einen Abend zwischen Kino, Literatur und Erinnerungskultur. Wer Ingeborg Bachmann in ihrer ganzen Tiefe entdecken will, erlebt hier einen konzentrierten, bewegenden Zugang zu einem großen Werk. Unbedingt live dabei sein. ([suhrkamp.de](https://www.suhrkamp.de/person/ingeborg-bachmann-p-167?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Ingeborg Bachmann:
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- Verlag: https://www.suhrkamp.de/










