Ich fühle Luft von anderem Planeten: Öffentliche Probe in der Mercatorhalle Duisburg


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Ein Vormittag zwischen Klangrausch und Entrückung in der Mercatorhalle
Am Dienstag, 15. Dezember 2026, öffnet die Mercatorhalle Duisburg ihre Türen für eine besondere öffentliche Probe zum 4. Philharmonischen Konzert Ich fühle Luft von anderem Planeten. Um 11:30 Uhr treffen in der Philharmonie Mercatorhalle die Duisburger Philharmoniker auf Stefan Blunier, Asya Fateyeva und das Vokalensemble LauschWerk – und machen den Entstehungsprozess eines großen Konzertabends unmittelbar erlebbar.
Ein Programm mit Sogwirkung
Der Titel verweist auf die ästhetische Spannung des Programms: Werke von John Williams, György Ligeti, Enrico Chapela und Gustav Holst bündeln orchestrale Farben, rhythmische Präzision und große emotionale Bögen. In der Probe wird hörbar, wie sich Klangflächen schichten, wie das Dirigat Konturen schärft und wie sich aus einzelnen Einsätzen eine dichte Live-Atmosphäre entwickelt.
Asya Fateyeva zwischen Eleganz und Expressivität
Asya Fateyeva zählt zu den markanten Saxophonstimmen ihrer Generation. Auf ihrer offiziellen Website wird sie als Künstlerin gezeigt, die ihr Instrument im klassischen Kontext immer wieder neu denkt; zudem lobte die Süddeutsche Zeitung ihren Klang als elegant und meisterhaft. Genau diese Mischung aus Virtuosität und farbigem Ton verspricht auch in Duisburg ein Konzerterlebnis mit besonderer Strahlkraft.
Die Mercatorhalle als akustischer Resonanzraum
Die Mercatorhalle liegt mitten in der Duisburger Innenstadt, ist vom Hauptbahnhof in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar und per U79 sowie den Linien 901 und 903 gut angebunden. Vor Ort stehen barrierefreie Zugänge, Aufzüge und Rollstuhlplätze zur Verfügung. Parken ist grundsätzlich möglich, allerdings weist der Veranstaltungsort aktuell auf eingeschränkte Parkkapazitäten im Umfeld hin.
Offene Probe, direkte Nähe, große Spannung
Öffentliche Proben bieten den seltenen Blick hinter die Kulissen: Man erlebt Korrekturen, Wiederholungen und feine Abstimmungen zwischen Orchester, Solostimme und Chor. Gerade diese Nähe macht den Reiz aus. Wer Musik nicht nur hören, sondern in ihrer Entstehung spüren möchte, findet hier einen Vormittag voller Konzentration, Intensität und leiser Gänsehaut.
Fazit: Diese öffentliche Probe macht Lust auf den großen Konzertabend und zeigt die Philharmonie von ihrer nahbaren, elektrisierenden Seite. Wer in Duisburg klassische Musik als lebendigen Prozess erleben will, sollte sich diesen Termin in der Mercatorhalle nicht entgehen lassen.
Offizielle Kanäle von Asya Fateyeva:
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